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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der Stadt Neckargemünd in chronologischer Reihenfolge.

Pressemitteilungen

Kein Ruftaxi in Neckargemünder Ortsteile bis Januar 2021 (14. Dezember 2020)

(Stadt Ngd) Der Ruftaxi-Verkehr zwischen Neckargemünd und den Ortsteilen Dilsberg, Kleingemünd, Mückenloch und Waldhilsbach (Linien 8911, 8912 und 8913) wird während des Lockdowns zunächst bis einschließlich 10.01.2021 komplett eingestellt.

Fähre Neckarhausen – Neckarhäuserhof nimmt Betrieb wieder auf (07. Dezember 2020)

(Stadt Ngd) Gute Nachricht für Pendler am Neckar: der Fährbetrieb zwischen Neckarhausen und dem Neckarhäuserhof wurde am Morgen des 7. Dezember 2020 wieder aufgenommen.
Der Betrieb musste Ende Oktober für mehrere Wochen eingestellt werden. Grund hierfür waren unaufschiebbare Reparaturarbeiten an der Fähre sowie eine Generalüberholung zur Verlängerung der Betriebserlaubnis.

Ruftaxi über Weihnachten und Silvester (07. Dezember 2020)

(Stadt Ngd) Mit der Fortsetzung des Teil-Lockdowns bleibt es auch im Ruftaxiverkehr dabei, dass die letzten fahrplanmäßigen Fahrten um 23 Uhr am Bahnhof Neckargemünd starten. Danach wird der Ruftaxiverkehr eingestellt.
Am 24.12 (Heiligabend) und am 31.12. (Silvester) findet kein Ruftaxiverkehr statt.

Ortsverwaltung Dilsberg von Freitag bis Montag geschlossen (07. Dezember 2020)

(OV Dilsberg) Die Ortsverwaltung Dilsberg ist am 11. und 14. Dezember 2020 nicht besetzt. In dringenden Angelegenheiten besteht die Möglichkeit, sich mit der Stadtverwaltung Neckargemünd, Bahnhofstr. 54, Tel-Nr. 06223 804-0 in Verbindung zu setzen.

Covid-Infektionen kontrollieren – Mit welcher Strategie? (30. November 2020)

(Uniklinik HD) Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner der Rhein-Neckar-Region bekommen aktuell und in den kommenden Wochen Post vom Universitätsklinikum Heidelberg mit einem Symptom-Fragebogen oder einem Röhrchen Kochsalzlösung zum Gurgeln und der Bitte, sich an einer wichtigen Studie zur SARS-CoV-2-Überwachung zu beteiligen. Ziel ist es, die am besten geeignete Strategie zu finden, um die Pandemieentwicklung im Blick behalten und rechtzeitig – sowie lokal begrenzt und kurzfristig – adäquate Maßnahmen einleiten zu können. Die Heidelberger Studie „Virusfinder“ ist in „B-FAST“ eingebunden, einem bundesweiten Zusammenschluss zur Überwachung und Testung auf das Virus. B-FAST ist Teil des bislang einzigartigen Netzwerks Universitätsmedizin (NUM), dem sich alle deutschen Universitätskliniken angeschlossen haben, um ihre Forschungsaktivitäten zur Bewältigung der aktuellen Pandemie-Krise zu bündeln. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Aufbau des von der Charité – Universitätsmedizin Berlin koordinierten Forschungsnetzwerks zur Bekämpfung von Covid-19 mit 150 Millionen Euro. Kooperationspartner der Virusfinder-Studie unter Federführung des Heidelberg Institut für Global Health am Universitätsklinikum Heidelberg sind die Sektion Tropenmedizin des Instituts, das Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH), das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, die evaplan GmbH am Universitätsklinikum Heidelberg sowie das Institut für Angewandte Mathematik der Universität Heidelberg. Das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim hat die Studie beratend unterstützt.
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Mistelzweige vom LIONS-Club Neckargemünd (23. November 2020)

(Stadt Ngd) Auch in diesem Jahr verkauft der LIONS-Club Neckargemünd für wohltätige Zwecke Mistelzweige auf dem Marktplatz in Neckargemünd. Der Erlös ist für soziale und kulturelle Zwecke in der Stadt Neckargemünd und in den Nachbargemeinden bestimmt.
Mit dem Gesamterlös werden die Tafel Neckargemünd, die Aktion „Bedürftige Bürger“, die Musikschule und andere gemeinnützige Einrichtungen unterstützt.
Misteln werden am Samstag, 28.11., von 8 – 13 Uhr verkauft.

44 Personen in Neckargemünder Alten- und Pflegeeinrichtung mit dem Coronavirus infiziert (20. November 2020)

(LRA Rhein-Neckar-Kreis) In einer Alten- und Pflegeeinrichtung in Neckargemünd haben sich 44 Personen mit SARS-CoV-2 infiziert, teilt das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises mit. Nachdem Anfang dieser Woche bekannt geworden war, dass im Zuge stationärer Einweisungen in Kliniken drei Bewohnende positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, hatte das Gesundheitsamt alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Mitarbeitenden testen lassen. Es gibt bislang insgesamt 44 Virusnachweise (35 Bewohnende/9 Mitarbeitende). Die Mitarbeitenden wurden über niedergelassene Ärzte und die Teststraßen abgestrichen. Derzeit liegen noch nicht alle Ergebnisse vor.
Von dem Ausbruchsgeschehen aktuell betroffen sind alle drei Wohnbereiche der Einrichtung – es bestehen ein Aufnahmestopp sowie ein Verlegungs- und Besuchsverbot. Das Gesundheitsamt entscheidet in Absprache mit der Heimleitung über die weiteren Maßnahmen.