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Schulhof des Schulzentrums kann nachmittags genutzt werden

Start des Versuchsprojekts „Sporthof“

Geben den Startschuss für den Sporthof: Bürgermeisterstellverteter Maximilian Bernauer, Jugendreferent Emanuel Kuderna, Elias Düe sowie die Schulleiter Joachim Philipp und Ulrich Falter

Mit dem neuen Versuchsprojekt „Sporthof“ wird der Schulhof des Schulzentrums ab sofort auch außerhalb der Unterrichtszeiten geöffnet: Täglich von 17:00 bis 20:00 Uhr können Kinder und Jugendliche die Fläche künftig für sportliche Aktivitäten nutzen.

Der offizielle Startschuss fiel am 14. April 2026. Vor Ort waren Bürgermeisterstellvertreter Maximilian Bernauer, Jugendreferent Emanuel Kuderna sowie die beiden Schulleiter Joachim Philipp. und Ulrich Falter, die dem Projekt positiv gegenüberstehen und sich auf sinnvolle Nutzung des Hofs freuen. Bereits in der Vergangenheit wurde die Nutzung inoffiziell toleriert und nun schafft das Projekt eine klare und offizielle Regelung.

Ausgangspunkt für das Vorhaben war das Engagement junger Menschen und lokaler Initiativen. Die Initiative „Freiräume Neckargemünd“ sammelte fast 1.000 Unterschriften mit dem Ziel, mehr Raum für Jugendliche wie z.B. einen Basketballplatz zu schaffen. Parallel dazu hatte sich Elias Düe direkt an den Bürgermeister gewandt, um Möglichkeiten zu erfragen, wo Fußballspielen ohne Konflikte mit Anwohnern möglich ist.

Bürgermeister Jan Peter Seidel unterstützte die Ideen setzte sich für eine pragmatische Lösung ein: „Angesichts knapper Kassen müssen wird die Infrastruktur, die wir schon haben, besser nutzen. Für mich ist neben der Musik der Sport die beste außerschulische Bildung. Umso erfreulicher ist es, dass alle Verantwortlichen den „Sporthof“ als Testprojekt unterstützen.“

Das Projekt ist zunächst als zeitlich begrenzter Versuch angelegt und läuft bis zum 30. September 2026. In dieser Zeit sollen Erfahrungen gesammelt werden, um über eine mögliche dauerhafte Fortführung zu entscheiden.

Die Verantwortlichen hoffen auf eine rege Nutzung und ein respektvolles Miteinander, damit der „Sporthof“ zu einem festen Bestandteil des kommunalen Angebots für junge Menschen werden kann.