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Neuer stadtmobil-Standort in der Dilsberger Straße

Carsharing-Angebot in Neckargemünd um Kastenwagen erweitert

Mit der offiziellen Einweihung des neuen stadtmobil-Standorts in der Dilsberger Straße am Donnerstag, 30. Juli 2026 wurde das Carsharing-Angebot in Neckargemünd weiter ausgebaut. Ab sofort steht dort erstmals auch ein Kastenwagen für Transporte zur Verfügung.

Stadtmobil Rhein-Neckar ist bereits seit 1996 in Neckargemünd vertreten. Aktuell umfasst das Angebot neun Fahrzeuge an insgesamt sechs Standorten im Stadtgebiet. Dazu gehören vier Kleinwagen – darunter ein Elektrofahrzeug –, drei Kombis, ein Fahrzeug der Miniklasse sowie nun auch ein Kastenwagen. Das Angebot wird dauerhaft von 198 Nutzerinnen und Nutzern in Anspruch genommen, die Nachfrage wächst kontinuierlich.

Bürgermeister Jan Peter Seidel begrüßte die Erweiterung des Angebots: „Ich freue mich sehr, dass das seit 30 Jahren bestehende Carsharing-Angebot in Neckargemünd weiter wächst. Mit dem neuen Kastenwagen steht unseren Bürgerinnen und Bürgern neben Klein- und Familienfahrzeugen nun auch ein Fahrzeug für größere Transporte oder Umzüge zur Verfügung. Das macht stadtmobil noch attraktiver und bietet eine praktische Alternative zum eigenen Auto.“

Die Stadtverwaltung unterstützt den Ausbau das Angebot von stadtmobil gerne und stellt den Stellplatz in der Dilsberger Straße unterhalb der Villa Menzer kostenlos zur Verfügung.

Der Anstoß für dieses Spezialfahrzeug im stadtmobil-Angebot kam von Stadtrat Felix Konrad, der auf den Mangel an großen Fahrzeugen, mit denen man auch größere Gegenstände transportieren könne, aufmerksam machte.

Auch Till Schneyder, Projektmanager bei stadtmobil Rhein-Neckar, zeigte sich erfreut über die neue Station: „Wir freuen uns darüber, den bald 200 Kundinnen und Kunden in Neckargemünd nun das erste für Transporte geeignete Fahrzeug anbieten zu können. Wir sind immer glücklich, wenn wir Carsharing ausbauen und unser Angebot vielfältiger gestalten können.“ Er betonte außerdem zu diesem Anlass die Zufriedenheit mit der Auslastung der Fahrzeuge und die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung.