
Veranstaltungen
Hier können Sie gezielt Veranstaltungen nach Stichwort, Datum oder Kategorie suchen.
Veranstaltungen
Die aufgeführten Veranstaltungstermine stellen eine Auswahl der vielfältigen Angebote der Neckargemünder Vereine und Organisationen dar.
Sie möchten gerne Ihre Veranstaltung in unserem Onlinekalender platzieren? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail, je mehr Informationen und Bildmaterial Sie uns schicken, desto schöner wird Ihr Eintrag.
Sa, 18.07.2026 - So, 23.08.2026
Meine Kopf steht Welt - Ausstellung
Vom Stromkasten ins Museum: Graffiti-Künstler Jens-Peter Lages zeigt Ausstellung im Alten Rathaus
Bemalte Stromkästen haben ihn in der Region bekannt gemacht. Gemäß dem Motto "Bunt gegen Grau" ist er seit 2021 in Neckargemünd und dem Umland unterwegs und schmückt, teils in Kooperation mit lokalen Vereinen und Blaulicht-Organisationen, die unscheinbaren Kästen mit seiner Kunst. In der Einzelausstellung "Intro" im Neckargemünder Rathaus hat er 2021 gezeigt, was sein künstlerisches Repertoire sonst noch alles zu bieten hat.
Dieses Jahr zeigt Jens-Peter Lages im Museum im Alten Rathaus eine zweite große Ausstellung mit dem Titel "Meine Kopf steht Welt". Schon der Titel soll aufmerksam machen auf so manche Schieflage - sei es in der Gesellschaft oder in der großen Politik. Der Künstler hält der Welt den Spiegel vor, was durchaus wörtlich zu verstehen ist: Seine neue Ausstellung beschäftigt sich auf drei Ebenen mit dem Thema der Spiegelung, dem richtigen Umgang mit der Natur und der K.I., wobei sowohl echte Spiegel als auch spiegelnde Farbpigmente in einige seiner Werke integriert sind. Jens-Peter Lages versteht seine Werke als Teil eines Dialogs zwischen analoger und digitaler Kunst, zwischen Natur, Mensch und Maschine und stellt davon ausgehend die denkwürdige Frage: Quo vadis, Zukunft?
Zur Eröffnung am 18. Juli ist eine Kunstperformance zum Mitmachen geplant. Daneben lädt Jens-Peter Lages jeden Sonntag zwischen 14 und 17 Uhr zum "Meet & Greet", wo die Besuchenden mit dem Künstler direkt ins Gespräch kommen können.
So, 19.07.2026 , 11-17 Uhr
Gruppenausstellung „Unter Bäumen“
Künstlerinnen: Esther Bach (Fotografie/Malerei), Ingrid Eckert (Textilkunst), Petra Lindenmeyer (bestickte Fotografie), Susanne Ochs (Miniaturkunst/Fotografie)
Vernissage: 13. Juni 2026, 15 Uhr; die Ausstellung ist bis 19 Uhr geöffnet. Einführung: Frau Dr. Hettinger, Kulturreferentin Neckargemünd Musikalische Begleitung: Duo Pfeifer-Thiesling
Ausstellungsdauer: 13. Juni bis 26. Juli 2026 Highlights am Villa Menzer Sonntag: Stündliche Führungen durch die Ausstellung Pflanzendruck-Workshop mit Ingrid Eckert für Teilnehmende ab 10 Jahren (14 – 16 Uhr)
Regelmäßige Öffnungszeiten: Sonntags 11 – 17 Uhr Sonderöffnungszeiten: 13. Juni 26, 15 – 19 Uhr (Street Food Festival im Park) 20. Juni 26, 16 – 19 Uhr (Jazz im Park)
Unter Bäumen „Das ‚Ding an sich‘ – ein Buch mit sieben Siegeln … Wie Windeswehen in gemalten Bäumen Umrauscht uns diese Welt, die wir nur träumen.“ Mascha Kaleko Wie kaum ein anderes „Ding“ unserer Umgebung interpretieren wir den Baum als Symbol für den Zustand unserer Welt und unseres Lebens, für den Kreislauf aus Wachstum, Entwicklung und Vergehen. In der Kunst dient uns der Baum als sinnbildliches und auch als konkretes ästhetisches Anschauungsobjekt mit sichtbaren Aspekten und tieferen, verborgenen Bedeutungsschichten. Mit ganz unterschiedlichen kreativen Mitteln bringen die vier Künstlerinnen der GEDOK Heidelberg – Esther Bach, Ingrid Eckert, Petra Lindenmeyer und Susanne Ochs – ihre Gedanken und Empfindungen zum Thema „Baum“ zum Ausdruck: Esther Bach verleiht in ihren übermalten Fotografien den alten Bäumen aus Streuobstwiesen eine neue Würde und Bedeutung. Von ihrer Liebe zur heimatlichen Natur zeugen ebenfalls die Leinwandarbeiten mit den stark vergrößerten Blüten der Rotbuche. Ingrid Eckert erinnert sich in ihren bedruckten, bemalten und übernähten Textilbildern an die Gärten ihrer Kindheit und die durchwanderten Wälder ihrer Urlaube. Petra Lindenmeyer schaut nach oben in den Himmel, wie die alten Baumriesen im Park. Gedichte und Liedtexte fließen in die Komposition ein. Sie will Beziehungsgeflechte, feinste Schwingungen sichtbar machen. Susanne Ochs schließlich interpretiert Darstellungen von Wald und Bäumen in den Werken alter und neuer Meister in kleinstem Maßstab neu und inszeniert winzige Bäume in unerwarteten Umgebungen. Die Künstlerinnen sind zu den Öffnungszeiten der Ausstellung anwesend.
So, 26.07.2026 , 11-17 Uhr
Gruppenausstellung „Unter Bäumen“
Künstlerinnen: Esther Bach (Fotografie/Malerei), Ingrid Eckert (Textilkunst), Petra Lindenmeyer (bestickte Fotografie), Susanne Ochs (Miniaturkunst/Fotografie)
Vernissage: 13. Juni 2026, 15 Uhr; die Ausstellung ist bis 19 Uhr geöffnet. Einführung: Frau Dr. Hettinger, Kulturreferentin Neckargemünd Musikalische Begleitung: Duo Pfeifer-Thiesling
Ausstellungsdauer: 13. Juni bis 26. Juli 2026 Highlights am Villa Menzer Sonntag: Stündliche Führungen durch die Ausstellung Pflanzendruck-Workshop mit Ingrid Eckert für Teilnehmende ab 10 Jahren (14 – 16 Uhr)
Regelmäßige Öffnungszeiten: Sonntags 11 – 17 Uhr Sonderöffnungszeiten: 13. Juni 26, 15 – 19 Uhr (Street Food Festival im Park) 20. Juni 26, 16 – 19 Uhr (Jazz im Park)
Unter Bäumen „Das ‚Ding an sich‘ – ein Buch mit sieben Siegeln … Wie Windeswehen in gemalten Bäumen Umrauscht uns diese Welt, die wir nur träumen.“ Mascha Kaleko Wie kaum ein anderes „Ding“ unserer Umgebung interpretieren wir den Baum als Symbol für den Zustand unserer Welt und unseres Lebens, für den Kreislauf aus Wachstum, Entwicklung und Vergehen. In der Kunst dient uns der Baum als sinnbildliches und auch als konkretes ästhetisches Anschauungsobjekt mit sichtbaren Aspekten und tieferen, verborgenen Bedeutungsschichten. Mit ganz unterschiedlichen kreativen Mitteln bringen die vier Künstlerinnen der GEDOK Heidelberg – Esther Bach, Ingrid Eckert, Petra Lindenmeyer und Susanne Ochs – ihre Gedanken und Empfindungen zum Thema „Baum“ zum Ausdruck: Esther Bach verleiht in ihren übermalten Fotografien den alten Bäumen aus Streuobstwiesen eine neue Würde und Bedeutung. Von ihrer Liebe zur heimatlichen Natur zeugen ebenfalls die Leinwandarbeiten mit den stark vergrößerten Blüten der Rotbuche. Ingrid Eckert erinnert sich in ihren bedruckten, bemalten und übernähten Textilbildern an die Gärten ihrer Kindheit und die durchwanderten Wälder ihrer Urlaube. Petra Lindenmeyer schaut nach oben in den Himmel, wie die alten Baumriesen im Park. Gedichte und Liedtexte fließen in die Komposition ein. Sie will Beziehungsgeflechte, feinste Schwingungen sichtbar machen. Susanne Ochs schließlich interpretiert Darstellungen von Wald und Bäumen in den Werken alter und neuer Meister in kleinstem Maßstab neu und inszeniert winzige Bäume in unerwarteten Umgebungen. Die Künstlerinnen sind zu den Öffnungszeiten der Ausstellung anwesend.

Dilsberg
Mückenloch
Waldhilsbach
