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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der Stadt Neckargemünd in chronologischer Reihenfolge.

Pressemitteilungen

Landtagswahl 8. März 2026: Wahlhelfer gesucht Meldung vom 20. Januar 2026

Am Sonntag, 8. März 2026, findet die Wahl zum nächsten baden-württembergischen Landtag statt. Wer „live“ erleben will, wie unsere Demokratie ganz praktisch funktioniert, und selbst einen Beitrag dazu leisten möchte, kann sich bei der Stadt Neckargemünd sehr gerne freiwillig zum Wahldienst melden.

Das Wahlamt sucht interessierte Neckargemünderinnen und Neckargemünder, die die Verwaltung in einem Wahlvorstand unterstützen!




Dies beinhaltet den Dienst in einem Wahllokal am Wahltag in einem 6-köpfigen Team: vormittags oder nachmittags aufgeteilt in einen 2-Schichten-Betrieb: entweder morgens 7:30 – 13:00 Uhr, oder 13:00 – 18:00 Uhr.

Nach Ende der Wahlzeit, ab 18:00 Uhr, sind dann alle 6 Wahlhelfer des Wahllokals wieder am Einsatzort, um gemeinsam die Stimmzettel auszuzählen und das Wahlergebnis für das Wahllokal festzustellen. 
Mitwirken kann, wer wahlberechtigt ist, d.h. Deutsche/r ist, am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet hat und seit mind. 3 Monaten in Baden-Württemberg seinen/ihren Hauptwohnsitz hat.

Vor allem für junge Leute (Schülerinnen und Schüler ab 16, Studentinnen und Studenten sowie Auszubildende) könnte die Mitarbeit in einem Wahlvorstand interessant sein. Es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. 
 
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis zum 26. Januar 2026 beim Wahlamt, Bahnhofstr. 54, Tel. 804-416, oder schriftlich/per E-Mail unter wahlen@neckargemuend.de anmelden. Bitte geben Sie Familien- und Vornamen, Geburtsdatum, Adresse und evtl. Einsatzwünsche (Stadtteil, Wahllokal, vor- oder nachmittags) mit an. Das Wahlamt erteilt auch weitere Auskünfte.

Atelier Björn Ruppert bringt kreative Impulse in die Neckargemünder Altstadt Meldung vom 23. Januar 2026

Im Dezember besuchten Bürgermeister Jan Peter Seidel, Ralph Dreher, Vorsitzender des Gewerbevereins, und Petra Holzer vom Stadtmarketing das Atelier Björn Ruppert, das vor Kurzem von Heidelberg nach Neckargemünd gezogen ist. Der Künstler entschied sich für den neuen Standort wegen der hohen Lebensqualität, der Ruhe, der Natur und der guten Anbindung. Im Gespräch mit dem Bürgermeister tauschten sie sich über die Vorteile der Umgebung und die Chancen für die kreative Arbeit vor Ort aus.

Björn Ruppert arbeitet als bildender Künstler vor allem in Ölmalerei und Linoldruck. Seine Werke verbinden Landschaft, Architektur und experimentelle Elemente und regen Betrachterinnen und Betrachter zu eigenen Interpretationen an. Das Atelier ist ein Ort der Kreativität und Inspiration und bereichert die kulturelle Vielfalt in Neckargemünd.

Beim Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten präsentierte Ruppert aktuelle Arbeiten und erläuterte seine künstlerischen Konzepte. Bürgermeister Seidel zeigte sich beeindruckt von der künstlerischen Ausdruckskraft und der Entscheidung für Neckargemünd:
„Es freut mich sehr, dass Björn Ruppert Neckargemünd als neuen Standort gewählt hat. Seine Arbeit bereichert unsere Stadt kulturell und zeigt, wie kreativ und lebendig unsere Gemeinde sein kann.“

Der Besuch verdeutlichte, wie wichtig kreative Einzelakteure für das kulturelle Leben der Region sind und wie sie Neckargemünd nachhaltig bereichern.

Thermografie-Aktion Wintersaison 2025/26 Meldung vom 21. Januar 2026

Auch in der Wintersaison 2025/26 fördert die Stadt Neckargemünd erneut Thermografie-Aufnahmen für private Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sowie für Gewerbetreibende. Ziel ist es, energetische Schwachstellen an Gebäuden sichtbar zu machen und eine fundierte Grundlage für energetische Sanierungsmaßnahmen zu schaffen.

Dank des städtischen Zuschusses zahlen Teilnehmende bei einer Anmeldung bis zum 31.01.2026 nur 99 € brutto für das Thermografie-Paket.

Alle Informationen sowie das Bestellformular finden Sie unter: www.neckargemuend.de/thermografie

Richtiger Umgang mit der BioEnergieTonne bei Minusgraden Meldung vom 21. Januar 2026

Die Temperaturen fallen und die AVR Kommunal erreichen nach und nach immer mehr Meldungen über festgefrorene Abfälle in der BioEnergieTonne. Viele kennen es: Bei eisigen Temperaturen kann es vorkommen, dass die Bioabfälle in der BioEnergieTonne festfrieren und nicht oder nur teilweise entleert werden können. Um das zu verhindern, gibt die AVR Kommunal folgende Tipps:   Bioabfälle gut abgetropft in Zeitungspapier einwickeln. Dies bindet eventuell austretende Flüssigkeiten und sorgt darüber hinaus für Luftpolster. Den Tonnenboden mit kleinen Zweigen, Eierkartons oder etwas Zeitungspapier auslegen. Dadurch wird verhindert, dass sich Flüssigkeit am Boden der BioEnergieTonne ansammelt und festfriert. Biomüll, der vor dem Einfüllen in die Tonne bereits einige Zeit im Frost verbracht hat, z.B. im Garten oder auf dem Balkon, friert in der Tonne weniger fest. Kurz vor Entleerung der BioEnergieTonne mit einer Schaufel oder Ähnlichem durch seitliches Herunterfahren an den Innenwänden die Abfälle lösen. Falls möglich, sollte die Tonne an einem witterungsgeschützten Platz, wie z.B. der Garage, dem Schuppen oder an der Hauswand, aufgestellt werden. Zu keiner Zeit sollte man zum Lösen der Abfälle heißes Wasser in die BioEnergieTonne füllen. Dieses gefriert ebenfalls und führt dadurch zu noch größeren Abfall-Rückständen.   Die AVR Kommunal weist darauf hin, dass ihr Abfuhrpersonal festgefrorenen Abfall weder händisch noch mit Werkzeug aus der Tonne löst. Falls ein Behälter aufgrund festgefrorener Abfälle nicht komplett entleert wird, erfolgt keine Nachfahrt.   Auf keinen Fall sollte man den Biomüll in Plastiktüten verpacken, auch nicht in kompostierbare. Diese brauchen zu lange, bis sie verrotten, und können in der Bioabfallvergärungsanlage nicht vollständig biologisch abgebaut werden.     Bei Fragen steht die Abfallberatung der AVR Kommunal telefonisch unter 07261 / 931-510 oder per E-Mail an abfallberatung@avr-kommunal.de gerne zur Verfügung.  
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Sicherheit geht vor: Tunnelwartungstermine 2026 Meldung vom 19. Januar 2026

Das Amt für Straßen- und Radwegebau des Rhein-Neckar-Kreises ist für die Sicherheit im Hollmuthtunnel Neckargemünd, im Saukopftunnel Weinheim, im Branichtunnel Schriesheim und im Tunnel entlang der Bundesstraße (B) 535 Schwetzingen zuständig. Mehr als 9,8 Tunnelkilometer betreut es derzeit. Turnusgemäß stehen auch im Jahr 2026 wieder Reinigungs-, Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten an, die eine Sperrung der Tunnel erforderlich machen. Los geht es am Montag, 2. März, im Branichtunnel. In Neckargemünd stehen 2026 für den Hollmuthtunnel folgende Vollsperrungen an: 17.03.2026 von 08:30 bis 15:30 Uhr 21.04.2026 von 08:30 bis 15:30 Uhr 15.09.2026 von 08:30 bis 15:30 Uhr Während dieser Termine werden alle notwendigen Maßnahmen gebündelt abgearbeitet, um den Verkehrsbereich im Tunnel in den Hauptverkehrszeiten vollumfänglich und störungsfrei betreiben zu können: Die Überprüfung der Brandmelde- und Lüftungstechnik, der Notruf- und Notbeleuchtungssysteme, der Energieversorgung, der Verkehrstechnik, der Löschwasseranlagen, der Funkanlagen und der Zentralen Leittechnik. Außerdem werden notwendige Instandsetzungsmaßnahmen und Reparaturen durchgeführt und die technischen Ausrüstungsgegenstände, der Tunnel und seine Entwässerungssysteme gereinigt. Eine Übersicht der turnusgemäßen Sperrungen 2026 ist ab sofort auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises unter www.rhein-neckar-kreis.de/strassentunnel abrufbar. Darüber hinaus kann es natürlich zu weiteren unvorhersehbaren Sperrungen kommen – etwa bei Fahrzeugpannen oder Unfällen. Neben all den baulichen und technischen Sicherheitsvorkehrungen hängt die Tunnelsicherheit auch maßgeblich vom Verhalten der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ab: Durch eine angepasste und umsichtige Fahrweise können sie zur Sicherheit bei der Fahrt durch den Tunnel beitragen.
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ENERGIEladen der Stadtwerke Neckargemünd am 13. Januar 2026 geschlossen  Meldung vom 12. Januar 2026

Aufgrund einer Schulung der Mitarbeitenden bleibt der ENERGIEladen der Stadtwerke Neckargemünd am Dienstag, den 13. Januar 2026 geschlossen.

Für An- und Ummeldungen sowie die Übermittlung von Zählerstandsdaten kann die Website www.stadtwerke-neckargemuend.de/kundenservice genutzt werden.

Darüber hinaus können Kundinnen und Kunden ihr Anliegen jederzeit auch an energieladen@stadtwerke-neckargemuend.de senden oder eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Kundenanliegen werden entgegengenommen und dann im Nachgang bearbeitet.

Sternsinger segnen das Rathaus Meldung vom 07. Januar 2026


„Die Sternsinger kommen!“ Mit Freude begrüßt wurden auch in diesem Jahr kurz vor „Dreikönig“ die Sternsinger der katholischen Seelsorgeeinheit Neckar-Elsenz im Neckargemünder Rathaus. In diesem Jahr sind rund 40 Kinder, hier begleitet von Herrn Reimer, im Stadtgebiet unterwegs, um für ihre Altersgenossinnen und -genossen an der Schule der katholischen Partnergemeinde Neckargemünds in Peru Spenden zu sammeln. Bürgermeister Jan Peter Seidel freute sich sichtlich über den Segen und die Lieder, die die Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige ins Rathaus brachten. Mit einem dicken Lob für ihren engagierten Einsatz fütterte der Bürgermeister die Spendenbox und gab den Kindern süße Wegzehrung für ihren weiteren Weg durch Neckargemünd mit.

Kindergarten Feuertor schmückt Weihnachtsbaum in der Sparkasse Neckargemünd Meldung vom 25. Dezember 2025

Vor einigen Wochen hat der Kindergarten Feuertor eine Einladung zur Tannenbaumschmück-Aktion in die Filiale der Sparkasse in Neckargemünd erhalten.
Tage zuvor hatten alle Kindergartenkinder mit viel Vorfreude und Phantasie den wundervollen Baumschmuck selbst hergestellt.

Am 02. Dezember war es dann soweit. Die Vorschulkinder des Kindergartens machten sich voller Vorfreude und mit großem weihnachtlichem Gepäck auf den Weg. Dort angekommen erwartete uns eine fröhliche Stimmung, ein 3 Meter hoher Tannenbaum und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Filiale. Herzlich wurden wir begrüßt und konnten sogleich engagiert an das Schmücken des Tannenbaumes gehen.

Aus dem Tannenbaum wurde unter den kreativen Händen der Kinder im Handumdrehen ein strahlender Weihnachtsbaum. Die Augen der Kinder leuchteten, als der Baum im vollen Glanz erstrahlte – ein Anblick, der auch die Besucherinnen und Besucher der Sparkasse begeisterte.
Es war schön zu sehen, wieviel Freude dieser gemeinsame Moment brachte. Wir hoffen, dass der Weihnachtsbaum noch viele Besucher erfreuen wird.

Wir danken der Sparkasse herzlich für die Kooperation und die Unterstützung des Kindergartens Feuertor mit einer großzügigen Spende. Die gemeinsame Aktion hat eine schöne Festatmosphäre geschaffen.

Kooperationen zeigen: Wenn Institutionen und Kinder zusammenwirken, entstehen wunderbare Momente für die Gemeinschaft.
 

Mistelschnitt nützt den Streuobstwiesen Meldung vom 22. Dezember 2025

Die Mistel ist als wintergrüne, weihnachtliche Dekoration beliebt. Auf Märkten kann man sie derzeit kaufen. Entgegen der landläufigen Meinung steht die Pflanze nicht unter Naturschutz. Lediglich für das gewerbliche Sammeln ist eine Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde erforderlich. Wer selbst welche schneiden möchte, braucht nur das Einverständnis des Baumbesitzers und Gartenschere oder Säge – und tut sogar etwas Gutes. Für unsere Streuobstbestände wird die Mistel nämlich zunehmend zum Problem. In den letzten Jahren hat sie sich vor allem auf Apfelbäumen derart massiv ausgebreitet, dass viele davon auch im Winter grün aussehen. Vor allem liegt dies an der nachlassenden Pflege von Obstbäumen. Viele Besitzer kaufen lieber Äpfel, als ihre eigenen Bäume zu bewirtschaften. Sei es aus Altersgründen, Zeitmangel oder Bequemlichkeit; sei es, weil Fachwissen fehlt oder die Entfernung zum vielleicht geerbten Grundstück groß ist. Ein anderer Grund für die rasante Ausbreitung der Mistel ist der Klimawandel. Die Bäume leiden unter der Doppelbelastung immer trockenerer und heißerer Sommer und dem Wasserentzug durch den Mistelbefall. Die Mistel ist ein Halbschmarotzer, der zwar seine Energie per Photosynthese selbst gewinnt, aber dem Wirtsbaum Wasser und Mineralstoffe entzieht. Je stärker der Befall, desto geringer werden die Abwehrkräfte des Baumes. Das hohe Gewicht der Misteln führt irgendwann zum Abbrechen großer Äste, was die Vitalität des Baumes weiter verringert.
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