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Pressemitteilungen (Waldhilsbach)

Eine Zeitung liegt schräg auf einem geöffneten Laptop

Pressemitteilungen (Waldhilsbach)

Örtliche Verwaltungsstelle Waldhilsbach geschlossen (23. November 2020)

(OV Waldhilsbach) Das Büro der Ortsverwaltung Waldhilsbach ist von Montag, 23.11.2020 bis einschließlich Mittwoch, 25.11.2020 nicht besetzt!
In dringenden Angelegenheiten wenden Sie sich bitte direkt an die Stadt Neckargemünd unter der Tel. 804-0. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Reduzierung des Ruftaxiverkehrs in Neckargemünd (04. November 2020)

(Stadt Ngd) Während des Teillockdowns im November 2020 wird der Ruftaxiverkehr auf den Linien 8911, 8912 und 8913 nach Kleingemünd, Mückenloch und Waldhilsbach nach 23 Uhr eingestellt. Die letzten fahrplanmäßigen Fahrten finden um 23 Uhr ab dem Bahnhof Neckargemünd statt.

Keine Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag in Waldhilsbach (30. Oktober 2020)

Der Waldhilsbacher Ortsschaftsrat hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, in diesem Jahr wegen der stetig steigenden Infektionszahlen keine öffentliche Gedenkveranstaltung anlässlich des Volkstrauertages durchzuführen. Die Ortsvorsteherin und ein Vertreter des Ortschaftsrates werden im Gedenken an die Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaften einen Kranz am Denkmal niederlegen.

Örtliche Verwaltungsstelle Waldhilsbach wegen Urlaubs geschlossen (05. Oktober 2020)

(OV Waldhilsbach) Das Büro der Ortsverwaltung Waldhilsbach ist vom 07. bis 14. Oktober 2020 nicht besetzt!
In dringenden Angelegenheiten wenden Sie sich bitte direkt an die Stadt Neckargemünd unter der Tel. 804-0. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Wer hat Anspruch? (28. September 2020)

(DRV BW) Mit der Grundrente sollen von 2021 an langjährig Versicherte mit geringer Rente einen Zuschlag bekommen. In einem ersten Schritt sind dabei die Versicherungszeiten, die sogenannten Grundrentenzeiten, individuell zu prüfen. Einen anteiligen Zuschlag können Personen erhalten, die mindestens 33 Grundrentenjahre haben. Für einen vollen Zuschlag sind 35 oder mehr Jahre notwendig.
Grundrentenzeiten sind zum Beispiel Zeiten mit Pflichtbeiträgen aus Berufstätigkeit oder Selbstständigkeit, aus Kindererziehung und Pflege sowie Zeiten, in denen man Leistungen bei Krankheit oder Rehabilitation bekommen hat. Nicht mitgezählt werden Zeiten des Bezuges von Arbeitslosengeld I und II, Zeiten der Schulausbildung, einer Zurechnungszeit wegen Erwerbsminderung oder Tod, freiwillige Beiträge oder Zeiten eines Minijobs ohne eigene Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung.
Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) prüft von sich aus bei allen von ihr betreuten Renten, ob ein Anspruch auf die Grundrente besteht. Ein Antrag ist deshalb nicht notwendig.
Um dem großen Informationsbedarf seitens der Rentnerinnen und Rentner gerecht zu werden, hat die DRV im Internet eine spezielle Themenseite mit allen Meldungen, häufigen Fragen und konkreten Beispielen rund um die Grundrente unter www.deutsche-rentenversicherung.de/grundrente veröffentlicht. Ferner finden Interessierte dort die Broschüre „Grundrente: Fragen und Antworten“ zum Herunterladen. Die Broschüre kann als Papierexemplar auch kostenlos unter der Telefonnummer 0721 825-23888 oder per E-Mail bestellt werden.

„Der Bürgermeister vor Ort“ – Bürgersprechstunde bis Ende 2020 nur telefonisch (14. September 2020)

(Stadt NGD) Aufgrund der Maßnahmen zum Infektionsschutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 finden bis zum Jahresende 2020 keine "Bürgermeister-vor-Ort"-Termine statt.
Stattdessen können per Voranmeldung Telefongespräche mit dem Bürgermeister vereinbart werden. Der Bürgermeister steht gerne für Gesprächswünsche von Einwohnern der Ortsteile sowie der Kernstadt Neckargemünd (Neckargemünd und Kleingemünd) zur Verfügung!
Gesprächswünsche können im Sekretariat, Tel.: 804-100, per E-Mail, zur Terminvereinbarung angemeldet werden.

Die Grundrente kommt (14. September 2020)

(DRV BW) Am 1. Januar 2021 tritt das Grundrentengesetz in Kraft. Diese neue Leistung kommt Rentnerinnen und Rentnern zu Gute, die trotz langer Arbeitszeiten nur geringe Renten erhalten. Die Grundrente ist jedoch keine eigenständige Rente, sondern sie wird als Zuschlag zur gesetzlichen Rente automatisch berechnet und ausgezahlt. Ein Antrag ist für die Grundrente deshalb nicht notwendig.
Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg prüft bis Ende 2022 von sich aus bei allen von ihr betreuten rund 1,47 Millionen Renten, ob ein individueller Anspruch auf die neue Leistung besteht. Schätzungsweise kommen dafür etwa 160.000 Personen in Betracht. Dies allerdings nur, wenn nach der Übermittlung der entsprechenden Daten durch das Finanzamt die Einkommensgrenzen eingehalten werden.
Aus technischen Gründen können die ersten Bescheide voraussichtlich frühestens ab Mitte 2021 versandt werden. Selbstverständlich werden die Zuschläge in allen Fällen rückwirkend nachgezahlt, so dass den Versicherten keine Nachteile entstehen.
Beratungen zu einem individuellen Grundrentenanspruch können derzeit noch nicht in den Regionalzentren und Außenstellen der DRV Baden-Württemberg stattfinden. Die DRV informiert rechtzeitig, ab wann dies möglich sein wird. Um aber dem großen Informationsbedarf seitens der Rentnerinnen und Rentner gerecht zu werden, hat die DRV im Internet eine spezielle Themenseite mit allen Meldungen, häufigen Fragen und konkreten Beispielen rund um die Grundrente unter http://www.deutsche-rentenversicherung.de/grundrente veröffentlicht. Ferner finden Interessierte dort die Broschüre „Grundrente: Fragen und Antworten“ zum Herunterladen. Die Broschüre kann als Papierexemplar auch kostenlos unter der Telefonnummer 0721 825-23888 oder per E-Mail (presse@drv-bw.de) bestellt werden.