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Pressemitteilungen (Waldhilsbach)

Eine Zeitung liegt schräg auf einem geöffneten Laptop

Pressemitteilungen (Waldhilsbach)

Sommertagszug am 15. März 2026 in Neckargemünd Meldung vom 18. Februar 2026

Traditionell am Freudensonntag „Lätare“, in diesem Jahr am 15. März 2026, zieht der bunte Sommertagszug unter Beteiligung vieler Kinderbetreuungseinrichtungen durch Neckargemünd.
Die Aufstellung beginnt ab 14:00 Uhr auf dem Festplatz unter der Friedensbrücke. Dort erhält jedes Kind kostenfrei eine Sommertagsbrezel. Abmarsch ist im Anschluss um 14:30 Uhr vom Parkplatz über den Elsenzweg zur Bahnhofstraße und Hauptstraße weiter über die Julius-Menzer-Straße zum gemeinsamen Ausklang in den Menzerpark, wo eine bunte musikalische Umrahmung sowie Verpflegung durch die Kindergärten auf die Teilnehmer des Zuges warten.
Sperrungen

Der Parkplatz „Unter der Friedensbrücke“ ist am Sonntag, 15. März 2026, ab 10 Uhr bis voraussichtlich 16:00 Uhr für die dortige Aufstellung voll gesperrt. Die Bahnhofsstraße, Hauptstraße und Julius-Menzer-Straße sind für den Zug von 14:00 Uhr bis voraussichtlich 16:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Umleitung der Busse

Die Busse durch die Altstadt werden voraussichtlich von 14 Uhr bis 16:00 Uhr zwischen den Haltestellen „Schützenhausbrücke“ und „Stadttor“ über den Hollmuthtunnel umgeleitet. Die Haltestellen „Hanfmarkt“, „Letzter Heller“ und „Altes Rathaus“ entfallen. Die Zeiten an den einzelnen Haltestellen können abweichen.
Aktuelle Informationen zu den Fahrplänen: www.vrn.de

Landtags-Wahlkampf: Zu den politischen Veranstaltungen rund um den Marktplatz am 28. und 31.01.2026 Meldung vom 05. Februar 2026

Zu den politischen Infoständen auf dem Marktplatz in der vergangenen Woche teilt die Stadtverwaltung mit: Im Vorfeld der Landtagswahl 2026 wurden von der Stadtverwaltung insgesamt 25 Wahl-Infostände politischer Parteien auf dem Marktplatz genehmigt, jeweils für mittwochs oder samstags für die Zeit bis einschließlich 7. März 2026. Die beiden Infostände der Partei AfD, die am 28. und 31.01. dort aufgebaut wurden, waren bereits im Oktober 2025 beantragt und genehmigt worden. Nach Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden konnten die kurzfristig vor diesen Terminen zusätzlich angemeldeten Infostände anderer Parteien in unmittelbarer Nähe nicht genehmigt werden. Die parallel zu diesen Infoständen beantragten Versammlungen, die in gewissem räumlichen Abstand zum Infostand stattfanden, wurden in Absprache mit den Sicherheitsbehörden zugelassen.

Musikfreunde Heidelberg spielen für den guten Zweck Meldung vom 29. Januar 2026

Benefizkonzert „Mit französischem Charme ins 20. Jahrhundert“ Das jährliche Sinfoniekonzert des Lions Clubs und der Lore Kirchhofer Stiftung zugunsten Neckargemünder Einrichtungen verspricht wieder ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis in der SRH-Aula am 7. Februar 2026. Die Musikfreunde Heidelberg entführen in die französische Welt der „Groupe des Six“. Diese Komponistengruppe entzückte ihre Zeitgenossen mit raffinierten Melodien und kuriosen Einfällen. Beides hat auch heute nichts von seinem Charme verloren.     Die Groupe des Six entlehnte ihren Namen der russischen Gruppe der Fünf, auch mächtiges Häuflein genannt. Im Gegensatz zu ihm dürften die Franzosen und eine Französin ein humoriges Häuflein gewesen sein, das sich auf Jahrmärkten, im Zirkus oder in Bars traf. Hört man ihre Musik, dann erklingt passend dazu ein Widerhall nächtlicher Boulevards, Varietés und Jazz-Kneipen der 1920er-Jahre.Der Dichter Jean Cocteau hatte 15 teils ohnehin miteinander bekannte Komponierende anlässlich eines Vortragsabends eingeladen. Da nur sechs von ihnen kamen, blieb es bei einer Sechsergruppe. Später sagte er über sie: „Auric, Milhaud, Poulenc, Tailleferre, Honegger - Ich habe Ihren Blumenstrauß in dieselbe Vase mit Wasser gestellt“. Das Treffen war zufällig, doch vereinte sie ein gemeinsames Ziel. Sie alle wollten weg von der überladenen Spätromantik etwa eines Richard Wagner, oder wie Cocteau schrieb: „Schluss mit den Wolken, den Wellen, den Aquarien, den Undinen und den nächtlichen Düften: Wir brauchen eine Musik, die fest auf Erden steht, eine Alltagsmusik“. Wie die nachfolgenden Werke bewiesen, durfte sie auch Varieté-Musik und viel absurden Humor enthalten. Die Kompositionen der „Groupe“ klingen aber nach mehr als nur Klamauk. Vielmehr sind sie wunderbar fein gewebte Meisterwerke. Kaum verlieren sich die Zuhörer in schwelgerischen Melodien, überrascht etwa Francis Poulenc in seiner Sinfonietta mit einem zündenden Akkord. Ebenso reicherte Darius Milhaud im „Bœuf sur le toit“ (Der Ochse auf dem Dach) seine höchst unterhaltsame „Cinema Symphony“ mit Tangos, Sambas und sogar portugiesischem Fado an. Die Auswahl ist konsequent, denn der Titel ist dem brasilianischen Volkslied „O Boi no Telhado“ entnommen, was aber die aberwitzige Handlung ebenso wenig erklärt – die Zuhörerinnen und Zuhörer werden es selbst erfahren. Ähnlich verblüffende Einfälle darf man bei der Ballettmusik zu „Die Hochzeit auf dem Eiffelturm“ erwarten, das den Untertitel „Ein schreckliches Kind meuchelt seine schrecklichen Eltern“ trägt. Denn anders als vermutet ist der „Valse des dépêches“ allerliebst anzuhören. Dieser „Walzer der Depeschen” parodiert den klassischen Spitzentanz, allerdings haben die Tänzerinnen dieser Revue Schwierigkeiten, im Dreivierteltakt ihr Gleichgewicht zu halten. Unter den zahlreichen Vertonungen einer Lokomotive besitzt Arthur Honeggers „Pacific 231“ eine besondere Schubkraft. Das liegt nicht nur daran, dass bei der Uraufführung 1924 das Publikum begeistert war, sondern weil hier mehr als nur die Fahrt einer Dampflok nachgeahmt wird. Er konstruierte gewissermaßen die Technik musikalisch neu: Das Werk startet langsam mit wuchtigen Akkordbrocken, die schließlich die Musikmaschine eine weite Strecke rasend vorantreiben, um am Ende eindrücklich abzubremsen. Jedes einzelne Stück enthält einen Schuss Irrwitz, den charmante französische Raffinesse abrundet. Beides verspricht beste Unterhaltung. Orchester der Musikfreunde Heidelberg Leitung: René Schuh
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Atelier Björn Ruppert bringt kreative Impulse in die Neckargemünder Altstadt Meldung vom 23. Januar 2026

Im Dezember besuchten Bürgermeister Jan Peter Seidel, Ralph Dreher, Vorsitzender des Gewerbevereins, und Petra Holzer vom Stadtmarketing das Atelier Björn Ruppert, das vor Kurzem von Heidelberg nach Neckargemünd gezogen ist. Der Künstler entschied sich für den neuen Standort wegen der hohen Lebensqualität, der Ruhe, der Natur und der guten Anbindung. Im Gespräch mit dem Bürgermeister tauschten sie sich über die Vorteile der Umgebung und die Chancen für die kreative Arbeit vor Ort aus.

Björn Ruppert arbeitet als bildender Künstler vor allem in Ölmalerei und Linoldruck. Seine Werke verbinden Landschaft, Architektur und experimentelle Elemente und regen Betrachterinnen und Betrachter zu eigenen Interpretationen an. Das Atelier ist ein Ort der Kreativität und Inspiration und bereichert die kulturelle Vielfalt in Neckargemünd.

Beim Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten präsentierte Ruppert aktuelle Arbeiten und erläuterte seine künstlerischen Konzepte. Bürgermeister Seidel zeigte sich beeindruckt von der künstlerischen Ausdruckskraft und der Entscheidung für Neckargemünd:
„Es freut mich sehr, dass Björn Ruppert Neckargemünd als neuen Standort gewählt hat. Seine Arbeit bereichert unsere Stadt kulturell und zeigt, wie kreativ und lebendig unsere Gemeinde sein kann.“

Der Besuch verdeutlichte, wie wichtig kreative Einzelakteure für das kulturelle Leben der Region sind und wie sie Neckargemünd nachhaltig bereichern.