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Umweltfreundlichere Knöllchen: Fuhrpark des Gemeindevollzugsdienstes um zwei E-Bikes erweitert

Gerade auf Kurzstrecken verursachen Kraftfahrzeuge hohe Emissionen, darunter auch Feinstaub und Lärm. Mit der Erweiterung der „Fahrzeugflotte“ für den Gemeindevollzugsdienst um zwei Pedelecs setzt die Stadt Neckargemünd auf klimafreundliche Mobilität und trägt so innerhalb des Stadtgebietes weiter zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei.
Damit nimmt die Stadtverwaltung ihre Vorbildfunktion gegenüber den Bürgern ernst. Die Anschaffung der umweltfreundlichen Diensträder bietet eine Reihe von Vorteilen: neben dem Kostenvorteil gegenüber dem Kauf weiterer PKWs punkten die Pedelecs auch mit geringen Unterhaltskosten. Für die städtischen Mitarbeiter bedeuten die Fahrräder mit Elektromotorunterstützung zum einen Gesundheitsförderung, zum anderen auch Zeitersparnis und Flexibilität.

Hinzukommt, dass Kontrollen nun durchgeführt werden können, ohne selbst einen Parkplatz suchen zu müssen. „Durch die Nutzung der platzsparenden E-Bikes wird auch der Parkdruck im Kontrollbereich nicht weiter eingeschränkt“, erklärt Dirk Weinmann, stellvertretender Ordnungsamtsleiter.
Die beiden Pedelecs wurden für insgesamt 5.000 Euro mit allem Zubehör (Helme, Schlösser, Sattelboxen, Luftpumpe etc.) bei „Rudis Radladen“ erworben. Das Neckargemünder Unternehmen übernimmt zudem die Wartung der neuen und der beiden bereits vorhandenen Pedelecs, die die Stadtwerke Neckargemünd seinerzeit für die übrige Verwaltung sponserten.
Somit sind die neuen Fahrzeuge nicht nur ökologisch nachhaltig, sondern unterstützen auch den lokalen Einzelhandel.