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Impfstrategie und Risikogruppen

Senioren: Brauchen Sie Hilfe beim Vereinbaren von Impfterminen?

Bitte beachten Sie die Quarantäneregelungen sowie die Regelungen (45 KB) für Krankenhäuser, Pflege- und ähnliche Einrichtungen.

  • Kontaktpersonen von bestätigt an COVID-19 Erkrankten kontaktieren auf jeden Fall umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt, unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Corona-Schutzimpfung

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Corona-Impfverordnung erlassen und darin Gruppen festgelegt, die priorisiert eine Impfung erhalten sollen.

Informationen und Anmeldung zur Corona-Schutzimpfung unter www.impfterminservice.de oder Tel. 116117.

Kreisimpfzentren

In den Kreisimpfzentren in Baden-Württemberg soll ab Mitte Januar 2021 gegen das Coronavirus geimpft werden. Dies sind im Rhein-Neckar-Kreis:
 Sinsheim, „Parsa“-Halle
Weinheim

Näheres ist der Pressemitteilung des Sozialministeriums BaWü zu entnehmen.

Gesundheitsamt empfiehlt Covid-19-Test für bestimmte Personengruppen mit Symptomen

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis unterhält zusammen mit der GRN gGmbH, der Stadt Heidelberg und dem Universitätsklinikum Heidelberg insgesamt drei Abstrichmöglichkeiten für den Coronatest im Rhein-Neckar-Kreis: bei der GRN-Klinik in Sinsheim, dem Drive In-Testzentrum in Reilingen und dem Drive In-/Walk In-Testzentrum in Heidelberg.

Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline des Gesundheitsamtes unter Tel. 06221 522-1881 anrufen (Mo-So 7:30-19 Uhr). Im Rahmen eines Gesprächs und einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Anschließend werden ein Code und ein Termin bei einem Testzentrum in räumlicher Nähe des Wohnortes vergeben.

Wichtig: Wenn man akute grippeähnliche Symptome wie beispielsweise Husten, Halsschmerzen und Fieber an sich erkennt, sollte man sich testen lassen, wenn...

  • man lebensälter ist bzw. entsprechende Vorerkrankungen hat (unabhängig von der Schwere der Symptomatik).
  • man Kontakt zu einer positiv auf den Coronavirus getesteten Person hatte.
  • man in einem Gesundheitsberuf arbeitet, mit direktem Kontakt zu Patientinnen und Patienten.
  • man in einer Kindertagesstätte, einem Kindergarten oder einer Grundschule aktiv in der Notbetreuung eingesetzt ist.

Häusliche Pflege

Das neuartige Coronavirus stellt vor allem für älteren Mitmenschen eine große Gefahr dar. Viele pflegende Angehörige sind deshalb verunsichert. Hier können Sie ein Informationsblatt mit Verhaltens- und Hygieneempfehlungen für die häusliche Versorgung (226 KB)des Verbands Pflegehilfe herunterladen.