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Am 14. Februar fand das zweite Treffen von „Jung und Alt“  im Rahmen der Kooperation der Grundschule Neckargemünd und dem Pflegeheim „Neckargemünder Hof“ im Saal Benedikt statt. Wie beim ersten Mal standen „Bewegung und Musik“ auf dem Programm. 24 Schüler trafen auf genauso viele Senioren. Mit dabei waren wieder der Schulleiter Herr Obermayer und die Lehrerin Frau Pietzonna; zur Verstärkung war dieses Mal noch Herr Goroncy, Referendar, mit von der Partie. Zum Auftakt sangen die Kinder mit Gitarrenbegleitung durch ihre Lehrerin das Begrüßungslied „Hallo, hallo ich freu mich dich zu sehn…“ für die Senioren; dabei gingen die Gäste von Bewohner zu Bewohner um diese per Handschlag zu begrüßen. Anschließend übernahmen die Senioren die Regie und luden die Kinder ein, zu einem Bewegungslied, abwechselnd mit Armen, Beinen, Füßen und Händen zu winken. Dieses Bewegungslied sorgte wie immer für fröhliche Gesichter. Weiterhin präsentierten die Kinder schwungvolle Lieder, so z.B. von dem Bären ohne Fell, dem Gummi-Bären, „Schalalala… die Zahnpasta ist aus…“, „Zwei kleine Wölfe“ oder das Mitmachlied „Komm wir gehen auf Bärenjagd“. Gerne hörten die Senioren dem großen Kinderchor zu, sangen und bewegten sich mit, so gut es ging. Ein Wurfspiel, bei dem Jung gegen Alt spielte, konnten die Kinder ganz klar für sich entscheiden. Zum Abschied sangen nun die Senioren für die Kinder das Abschiedslied „Auf Wiedersehen“. Voller Eifer verteilten die Kinder an alle Senioren, passend zum Valentinstag, ein selbstgebasteltes Herz. Auch für diejenigen Bewohner, die bei der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten, hatten sie noch Herzen dabei. Im Gegenzug hielt die Heimbeiratsvorsitzende Frau Scheid, einen großen Korb mit Obst und Süßigkeiten bereit, aus dem sich die Kinder bedienen durften.    Viel zu schnell verging der Vormittag und alle waren sich einig, dass durch das Projekt „Jung und Alt“ richtig Schwung ins Haus kommt, und dass das Zusammenkommen der Generationen eine richtig tolle Sache ist. Claudia Buchwald bedankte sich im Namen der Senioren und der Einrichtungsleitung bei Herrn Obermayer, der mit Frau Pietzonna diese Kooperation angeregt hatte. So eine Aktion bedarf zusätzlichen Engagements im Berufsalltag und ist auf jeden Fall für beide Kooperationspartner eine Bereicherung.   C. Buchwald

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Bei der Deutschen Bahn hat die Instandhaltung und Modernisierung der Bahnhöfe und Strecken eine hohe Priorität. Um auch weiterhin den Zugverkehr zwischen Heidelberg-Altstadt und Neckargemünd bewältigen zu können, führt die DB Netz AG im Zeitraum vom 25. Februar bis 29. April bereits langfristig geplante und unaufschiebbare Instandhaltungsarbeiten durch und investiert dafür rund 7,3 Mio. Euro. Dadurch kann es verstärkt in diesem Zeitraum zu Lärmbelästigungen durch Bau- und Ladearbeiten kommen. Folgende Arbeiten werden ausgeführt: -  Vorarbeiten vom 25.2.19 bis 6.3.19 (Nacht) - Instandsetzung der beiden Streckengleise vom 12.4.19 bis 29.4.19 (Tag und Nacht) Zum Einsatz kommen u.a. eine Bettungsreinigungsmaschine, ein Gleisumbauzug, Material-Förder- und Silowagen, eine Gleisstopfmaschine, Zweiwegebagger sowie diverse Kleingeräte und Baustellenfahrzeuge. Um eine schnelle Abwicklung der Baustelle zu gewährleisten, ist es unvermeidbar auch in den Nachtstunden zwischen 22 Uhr und 6 Uhr zu arbeiten. Trotz einem komplexen Sperrkonzepts kann aber auf den Einsatz eines akustischen Warnsystems verzichtet werden. Die DB Netz AG ist bemüht, die von den Bauarbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen durch den Bauablauf nicht gänzlich ausschließen. Allgemeine Fragen zum Baugeschehen beantwortet die Leitende Bauüberwachung der DB Netz AG  per Email  oder zu üblichen Geschäftszeiten unter der Rufnummer 0721 9386035.

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Max-Born-Gymnasium Neckargemünd, A.H . „Es ist sehr schön hier! Ich liebe die deutsche Sprache und bin sehr an Geschichte interessiert. Die Burgfeste in Dilsberg habe ich mir gleich am ersten Tag angeschaut.“ Der sechzehnjährige Maxwell Aspen Shaver aus Missoula, US-Bundesstaat Montana, ist bereits zu Beginn seines Aufenthalts in Neckargemünd überzeugt davon, dass es eine gute Entscheidung war, für viereinhalb Monate in Deutschland zur Schule zu gehen. Er wohnt bei Familie Grabowski auf dem Dilsberg und besucht mit deren Tochter Lea nun gemeinsam die Kursstufe am Max-Born-Gymnasium. Grabowskis haben bereits viel Erfahrung mit Austausch, Tochter Jana verbrachte ein Schuljahr in den USA und Lea war im letzten Schuljahr auf einer kanadischen Schule. Bereits zum zweiten Mal nehmen sie einen Gast aus Missoula, der Partnerstadt Neckargemünds, für längere Zeit auf. Bürgermeister Frank Volk empfing den jungen Gast am 7.2. im Rathaus: „Es freut mich sehr, wenn junge Menschen es auf sich nehmen, für längere Zeit in ein fremdes Land zu gehen! Toll, dass du bereits so gut Deutsch sprichst!“ Im Gespräch mit Volk ging es um Geschichte, Wirtschaft und Politik – das Interesse an diesen Themen teilen Bürgermeister Volk und Maxwell. Der junge Gast empfindet Neckargemünd und Umgebung als sehr multikulturell – in Missoula sei dies anders, obwohl die Bürger Missoulas sehr offen und tolerant seien. Die demokratisch orientierte Stadt Missoula liegt im Herzen eines ansonsten republikanischen Bundesstaats. Für Maxwell öffnet sich durch seinen Aufenthalt in Neckargemünd eine ganz neue Welt: kaum jemand in seinem Bekanntenkreis hat je Europa besucht. Seine Mutter wird in den Faschingsferien dazu stoßen und gemeinsam mit ihm den Mainzer Karneval, das Schloss Neuschwanstein und Innsbruck erkunden. Bürgermeister Volk wünschte Maxwell erfahrungsreiche, spannende und vielseitige Monate in Neckargemünd und Europa und drückte seinen Wunsch aus, dass die Städtepartnerschaft zwischen Missoula und Neckargemünd wiederauflebt.

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