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Wie das Straßenbauamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis aktuell mitteilt, wird die Kreisstraße K 4200 für die Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Neckargemünd und dem Ortsteil Rainbach auf rund 1,6 km Länge mit Beginn der Sommerferien ab dem 26. Juli 2018 für voraussichtlich einen Monat voll gesperrt. Erste Vorarbeiten beginnen bereits am Montag, den 23. Juli. Eine Umleitung ist über die Bundesstraße B 45 – Wiesenbach – Landesstraße L 532 – Langenzell – K 4200 – Dilsberg und umgekehrt beschildert. Anlieger innerhalb des Baubereichs können zu- und abfahren, soweit es der Bauablauf zulässt. Die Firmen und Geschäfte des Gewerbegebiets „Dilsberger Straße“ sind während der gesamten Bauzeit erreichbar, auch die Buslinien 752 und 753 werden weiterhin auf der Strecke verkehren. Ausnahmen hiervon sind die Wochenenden an denen der Einbau der Asphaltdecke erfolgt. Dies ist zum einen am 3. und 4. August der Fall, wenn die Asphaltdecke ab der Firma Baustoffe Roth bis zum Ortsteil Rainbach eingebaut wird. Eine Anfahrt der Firma Baustoffe Roth ist weiterhin möglich, die dahinterliegenden Firmen und Häuser sind an diesem Wochenende über den Fuß- und Radweg erreichbar. Am 24. und 25. August erfolgt zum Abschluss der Einbau der Asphaltdecke ab der Firma Baustoffe Roth in Richtung Neckargemünd bis zum Hollmuth-Tunnel. Der VRN wird die Fahrgäste bezüglich Umleitung und Abfahrtzeiten an den betreffenden Wochenenden noch informieren. Der Fuß- und Radweg entlang der K 4200 ist von den Bauarbeiten nicht betroffen und durchgängig befahrbar. Im Zuge der Baumaßnahme werden zirka 9.800 Quadratmeter Asphaltfläche mit einem Kostenaufwand von rund 270.000 Euro neu hergestellt. Die Vollsperrung wird voraussichtlich am 25. August beendet sein. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden um Rücksicht und angepasste Fahrweise gebeten.

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Einen ganzen Schultag lang hieß es für die drei 1. Klassen der Grundschule Neckargemünd: rätseln, knobeln und verstehen. Der MINT-Parcours der SRH-Schulen machte am Donnerstag, den 12. Juli 2018, Halt in der Banngartenstraße und bot den Erstklässlern Mathe zum Anfassen. An verschiedenen Stationen probierten sich die Schülerinnen und Schüler an allerlei mathematischen und physikalischen Puzzeln und Spielen aus. Das Programm richtet sich ursprünglich an 3. und 4. Schulklassen, kann aber auch leicht für jüngere Schüler adaptiert werden. Gefragt sind logisches Denken und Experimentierfreude. Dabei ist für jeden etwas dabei, von Hochbegabten bis zu Kindern mit Lernschwächen. Neben den „Prima da Vinci“-Kursen ist der MINT-Parcours ein weiteres Angebot der SRH-Schulen, das auch andere Grundschulen außerhalb der Stephen-Hawking-Schule buchen können. Dabei soll spielerisch das Interesse an den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) geweckt werden.  „Unser Ziel ist es erstmal einen Impuls zu geben“, erklärte die SRH-Pädagogin Frauke Heuchel, „Der MINT-Parcours holt die Schüler da ab, wo sie sind. Ganz intuitiv wissen die Kinder meist selbst, was sie gerade brauchen. So kann jeder das machen, das ihm Spaß macht.“ Das merkte man den Schülern auch an. Langeweile war nirgends zu sehen, ganz im Gegenteil. „Die Zeit reicht gar nicht aus“, stellte die Klassenlehrerin der 1c erfreut fest. Nach den Sommerferien starten die jetzigen Erstklässler in die 2. Klasse und können dann bei Interesse die weiterführenden „Prima da Vinci“-Kurse der Stephen-Hawking-Schule besuchen.

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