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Fast 80 Mal hat die Energiekarawane in den vergangenen Jahren Station in Städten und Gemeinden der Metropolregion gemacht. Das Angebot für Eigenheimbesitzer, sich zuhause über die Möglichkeiten der energetischen Gebäudesanierung informieren zu lassen, wurde sehr gut angenommen. Rund 8000 Beratungsgespräche fanden statt. Nun kehrt die Energiekarawane im Juni zurück in den Gemeindeverwaltungsverband– in neuem Gewand und für eine andere Zielgruppe. „Das Energieeffizienzpotential in Betrieben ist teilweise sehr hoch. Häufig können schon mit geringinvestiven Maßnahmen signifikante Einsparungen erzielt werden“ – so Dr. Klaus Keßler, Geschäftsführer der KliBA, der Mit-Initiatorin der neuen Kampagne. Bei Verwaltungs- und Betriebsgebäuden geht es, wie bei Wohnhäusern, um die Reduzierung von Kosten für die Wärmebereitstellung. Aber auch bei der Beleuchtung kann regelmäßig bis zu 70% des Energiebedarfs eingespart werden. Ist auch eine Produktionsanlage dabei, steht z.B. häufig die Druckluft im Fokus – mit Effizienzpotenzialen von bis zu 50%. Auch bei der neuen Kampagne bleiben die wesentlichen Erfolgsfaktoren der Energiekarawane erhalten. Dazu gehört die aktive Beteiligung der Kommunen als Projektträger vor Ort, um die Neutralität und Seriosität der Aktion zu garantieren und die Betriebe im Ort direkt anzusprechen. Kernstück der Kampagne ist das Angebot eines kostenlosen „Energiechecks“ vor Ort im Betrieb. Ohne bürokratischen Aufwand oder lange Vorbereitung seitens des Betriebes kann nach einer kurzen Bestandsaufnahme von ca. 1-2 Stunden bereits gesagt werden, ob, und wenn ja welche, Einsparpotenziale bestehen und ob es sich für den Betrieb lohnt, entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Beim Energiecheck sind ausschließlich qualifizierte Energieberater mit Zulassung beim BAFA-Programm „Energieberatung Mittelstand“ im Einsatz. Die Karawane in neuem Gewand ist bereits durch viele Kommunen der Metropolregion gezogen, unter anderem durch Waldorf, Malsch, St. Leon-Rot und Viernheim. Bammental, Gaiberg, Neckargemünd, und Wiesenbach schließen sich an und holen die Energiekarawane in den Gemeindeverwaltungsverband (GVV) Neckargemünd. Am 10. Juni werden bei einem gemeinsamen Unternehmerfrühstück interessierte Betriebe informiert. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung hierzu bis zum 06. Juni per E-Mail . Bei Fragen können Sie sich gerne an das Klimaschutzmanagement bei der Stadtverwaltung Neckargemünd, Stabsstelle GVV, Bahnhofstr. 54, 69151 Neckargemünd, E-Mail , Frau Susanne Lang Tel.: +49 6223 804-822 oder Frau Nicola Lender Tel.: +49 6223 804-821 wenden.

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Ab sofort können Pendler ihr Fahrrad in eine von vier nagelneuen Fahrradboxen am Altstadt-Bahnhof sicher einschließen. Dank eines Schecks aus dem Klimafonds, der sich über ein Ökostrom-Produkt der Stadtwerke Heidelberg finanziert, der finanziellen Unterstützung der Stadt Neckargemünd und dem Sponsoring des Landtagsabgeordneten Hermino Katzenstein wurden die Boxen am 14. Mai eingeweiht. Mit dem Abschluss des Ökostrom-Tarifs neckartal KLIMA fix trägt jeder Bürger aktiv zum Klimaschutz bei. Denn für jeden Neukunden zahlen die Stadtwerke Heidelberg als Vertriebspartner der Stadtwerke Neckargemünd 15 € in einen Klimafonds ein, und für jeden verlängerten Vertrag noch einmal weitere 5 €. Die Mittel werden für Klimaschutz-Maßnahmen der Stadt Neckargemünd eingesetzt – in diesem Fall für höhere Sicherheit und Pendler-Komfort in Form von abschließbaren Fahrradboxen. Rund 400 Bürgerinnen und Bürger aus Neckargemünd haben mit ihrer Produktwahl dazu beigetragen, dass mit dem kürzlich überreichten Klimafonds-Scheck in Höhe von 2.500 zwei Radboxen aufgestellt werden konnten. Eine weitere Box haben die Stadtwerke Neckargemünd finanziert, und für die vierte Box hat der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Sinsheim Hermino Katzenstein 500 € dazugegeben. Um sich persönlich von den neuen Boxen und dem Pendler-Komfort zu überzeugen, waren neben dem Bürgermeister Frank Volk und der Klimaschutzmanagerin Nicola Lender auch Katharina Schimek-Hefft und Christine Tritsch von den Stadtwerken Heidelberg zur Einweihung vor Ort. „Herzlichen Dank an die Bürgerinnen und Bürgern, die durch den Einsatz von Ökostrom zum Klimafonds beigetragen haben“, betonte Bürgermeister Frank Volk. „Ihnen und allen anderen Neckargemündern möchten wir mit den Fahrradboxen wieder etwas zurückzugeben, das ihnen in ihrem Alltag hilft und gleichzeitig den Klimaschutz weiter fördert.“ Die Boxen können ab sofort über das Bürgerbüro im Rathaus Neckargemünd, Tel. 06223 804-410, angemietet werden. Die Stadtwerke Heidelberg Energie überreichen regelmäßig Mittel aus dem Klimafonds an die Stadt Neckargemünd. Zuletzt wurde 2016 die E-Ladesäule im Parkhaus Pflughof anteilig davon finanziert.

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Gleich zu Beginn der Sitzung des Kreistags des Rhein-Neckar-Kreises, der am Dienstag, 8. Mai, in der Hirschberger Sachsenhalle tagte, vollzog Landrat Stefan Dallinger einen Wechsel in den Reihen des Gremiums. Winfried Schimpf (SPD) aus Neckargemünd hatte aus gesundheitlichen Gründen sein Ausscheiden aus der ehrenamtlichen Tätigkeit als Kreisrat beantragt. Er bedauere es immer sehr, wenn ein Rat den Kreistag vor Ablauf der Wahlperiode verlasse, so der Landrat. „Allerdings ist in Ihrem Fall der Wunsch, nicht mehr dem Kreistag anzugehören, mehr als verständlich. Gesundheit ist nun mal das allerhöchste Gut und es ist sicherlich die richtige Entscheidung, dass Sie auf Ihre Ärzte hören und Ihre Ehrenämter – wenn auch schweren Herzens – reduzieren“, sagte Stefan Dallinger zu Winfried Schimpf und dankte diesem für dessen fast neunjährige ehrenamtliche Tätigkeit im politischen Gremium des Landkreises. Kreisrat Schimpf hatte seit dem 1. Juli 2009 dem Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises als Mitglied der SPD-Fraktion angehört. Von Anfang an lag bei seiner Tätigkeit in diesem Gremium ein besonderes Augenmerk auf den Schulen, der Kultur und dem Sport. Im entsprechenden Ausschuss hatte Schimpf als pensionierter Oberstudienrat viel Sachverstand eingebracht. „Durch Ihre Mitarbeit haben Sie dazu beigetragen, das Bildungs-, Sonderschul- und Berufsschulwesen im Rhein-Neckar-Kreis auszubauen und zu verbessern“, lobte der Landrat. Neben seinem Mandat als Kreisrat zeige eine andere Zahl, was für ein gestandener Kommunalpolitiker der Neckargemünder sei: Seit sage und schreibe 43 Jahren engagiert sich Schimpf nun schon im Gemeinderat seiner Heimatstadt. Rekordverdächtig ist die Tatsache, dass er dort schon seit über drei Jahrzehnten dort sowohl Bürgermeister-Stellvertreter als auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Gemeinderat ist. Schimpf verabschiedete sich bei seinen Kolleginnen und Kollegen mit dem Hinweis, er habe sich im Kreistag und den Ausschüssen „immer sehr gut aufgehoben gefühlt“. Der Landrat überreichte ihm neben einer Urkunde als Erinnerung den Kunstdruck „Badische Revolution“ von Gerd Flösser. Für Schimpf rückte sein Parteikollege Rüdiger Heigl aus Bammental nach, der gleich im Anschluss von Landrat Dallinger auf seine ehrenamtliche Tätigkeit als Kreisrat verpflichtet wurde. Damit ist die Gemeinde Bammental im laufenden Kreistag übrigens mit gleich drei Räten vertreten. Neben Heigl sind dies Bürgermeister Holger Karl (CDU) und Ingrid Behner (Bündnis 90/Die Grünen). 

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Am 15. September 2018 heißt es in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN): Wir schaffen was! Dann geht der Freiwilligentag in die fünfte Runde und erneut stehen die Herzensangelegenheiten von Vereinen, Firmen, Schulen, Kindergärten und weiteren Einrichtungen im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Mit der tatkräftigen Unterstützung von freiwilligen Helfern werden an diesem Tag viele gemeinnützige Projekte umgesetzt – angefangen bei Malerarbeiten im Jugendhaus über Spielenachmittage in Seniorenheimen bis hin zum Begegnungsprojekt mit Flüchtlingen. Zuletzt packten in allen Teilen der Metropolregion über 7.300 Menschen in 390 Projekten begeistert mit an, auch Neckargemünd war 2016 erstmals mit mehreren Projekten dabei. „Ein toller Erfolg, an den wir in diesem Jahr anknüpfen!“ freut sich Petra Holzer vom Neckargemünder Stadtmarketing und ruft im gleichen Atemzug ortsansässige Vereine, Geschäfte und Institutionen auf, sich auch in diesem Jahr am Freiwilligentag zu beteiligen. So kann mit Hilfe von Freiwilligen ein Projekt bei großer öffentlicher Resonanz umgesetzt werden. Der Freiwilligentag ist eine gute Gelegenheit die eigene Einrichtung Interessierten vorzustellen, neue Impulse zu gewinnen und auch langfristig Helfer zu finden.  „Gestalten Sie Ihre Region mit und stärken Sie den Zusammenhalt in Ihrem Team durch den gemeinsamen Einsatz!“ wirbt Petra Holzer für das Projekt und schlägt vor den Freiwilligentag für ein Vorhaben zu nutzen, das man schon lange umsetzen wollte oder eine bereits geplante Veranstaltung auf den Freiwilligentag zu legen. Projekte können über die Plattform angemeldet werden. Für Fragen und Informationen steht das Freiwilligentag-Team der MRN (0621 10708–444, E-Mail ), sowie Petra Holzer vom Stadtmarketing Neckargemünd (06223 804-222, E-Mail ) zur Verfügung.

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