115 - montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.
Ihre Nummer für alle Fragen
an die Stadtverwaltung.


Informationen

Stadtverwaltung
Neckargemünd
Bahnhofstraße 54
69151 Neckargemünd
Telefon: 06223/804-0
Fax: 06223/804-9299
E-Mail (nicht rechtssicher)
Kontaktformular (sicher)

Postanschrift:
Postfach 1463
69142 Neckargemünd
Bürgerbüro geöffnet:
Mo, Di   8 - 16 Uhr
Mi, Fr    8 - 12 Uhr
Do         8 - 18 Uhr
Öffnungszeiten der Fachämter: siehe Ämterverzeichnis
Bankverbindungen


Aktuelle Sonderausstellungen:

24.03. - 30.06.: Künstlerträume im Neckartal – Maler der Romantik und ihre Nachfolger

Die Bilder namhafter Maler des 19. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts sind in der kommenden Ausstellung des Museums im Alten Rathaus zu sehen: Von Friedrich Rottmann über Theodor Verhas, die Brüder Fries bis Wilhelm Trübner, Karl Weysser und Franz Huth. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts übte Heidelberg aufgrund seiner malerischen Lage im Neckartal und seines universitären Geisteslebens eine große Anziehungskraft auf die damaligen zeitgenössischen Maler, Dichter und Denker aus. Die Maler bereisten auf der Suche nach ihren Bildmotiven von Heidelberg ausgehend das gesamte Neckartal. Der veränderten Auffassung in der Landschaftsmalerei folgend, die sich bereits im 18. Jahrhundert entwickelt hatte, fanden die Künstler hier die Inspirationen für ihre Werke, die nun nicht mehr ausschließlich das Topografische dokumentieren sollten, sondern vor allem das Atmosphärische der Landschaft mit ihren kleinen Städten und der Natur wiedergeben wollten. Diese Kunstauffassung setzte sich durch und findet ihre Anhängerschaft in der bildenden Kunst bis heute. Vor 25 Jahren zeigte das Museum im Alten Rathaus die Ausstellung „Romantiker und ihre Nachfolger – Maler des 19. Jahrhunderts aus dem Rhein-Neckar-Raum“, die das Werk der Künstler dieser Epoche umfassend würdigte. Die aktuelle Ausstellung setzt dieses Konzept fort, erweitert um Maler, die noch im 20. Jahrhundert den Ideen der romantischen Bildgestaltung folgten. In den Mittelpunkt rückt die Ausstellung Bilder dieser Künstler, die das Neckartal mit seinen landschaftlichen Reizen und seinen idyllischen Städtchen und Dörfern zeigen. Die Gemälde, Aquarelle und Grafiken stammen aus der Sammlung des Museums und von privaten Leihgebern und Leihgeberinnen.

Die Ausstellung zeigt Gemälde, Aquarelle und Grafiker folgender Künstler: Lambert von Babo (1790-1862), Rudolf Epp (1834-1910), Karl Ludwig Fahrbach (1835-1902), Carl Philipp Fohr (1795-1818), Bernhard Fries (1820-1879), Ernst Fries (1801-1833), Carl Geist (1870-1931), Charles de Graimberg (1774-1864), Philibert de Graimberg (1832-1895), Adolf Hacker (1873-1943), Franz Huth (1876-1970), Karl Ledermann (1905-1991), Ernst Marfels (1886-1958), Rudi Müllers (1895-1972), Johann Georg Primavesi (1774-1855), Johann Jakob Reinhardt (1835-1901), Friedrich Rottmann (1768-1816), Wilhelm Trübner (1851-1917), Theodor Verhas (1811-1872), Karl Weysser (1833-1904), Max Wolf (1824-1901).

Veranstaltungsort, Öffnungszeiten, Eintritt

Museum im Alten Rathaus, Hauptstraße 25
Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr
Eintritt frei

27.6. - 27.9. Schulkunst-Ausstellung im Rathaus Neckargemünd

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 27. Juni 2019, 17.30 Uhr
Begrüßung: Jürgen Rehberger, Stellvertreter des Bürgermeisters
Dauer der Ausstellung:  bis 27. September 2019

Max-Born-Gymnasium und Realschule Neckargemünd
Die Ausstellung zeigt einen abwechslungsreichen Querschnitt von Arbeiten, die im Kunstunterricht des Neckargemünder Gymnasiums und der Realschule entstanden sind.

Veranstaltungsort, Öffnungszeiten, Eintritt

Rathaus Neckargemünd, Bahnhofstraße 54
Zu den Öffnungszeiten des Bürgerbüros
Mo, Di 8-16 Uhr, Mi, Fr 8-12 Uhr, Do 8-18 Uhr

07.06. - 30.06. Kunst in der Villa Menzer

Bodensee, 2018 (Bildnachweis: Gabriele Ludwig-Krahl)

Natur.Raum.Farbe – Gemälde von Gabriele Ludwig-Krahl

Eröffnung: Freitag, 7. Juni 2019, 18 Uhr
Einführung: Aloisia Föllmer

Zur Ausstellung:
„In meinen Arbeiten, die ich unter dem Titel „Natur.Raum.Farbe.“ zeige, setze ich mich auseinander mit Erscheinungsformen der Natur, an denen meine Sichtweise deutlich wird, mein Blick auf den Morgennebel in den Bergen, auf Spiegelungen im Wasser, auf den letzten Schnee am Waldrand, auf das Blühen im Garten, auf Formen, gefunden am Meer.

Pinien, 2018  (Foto Gabriele Ludwig-Krahl)

Mich interessiert die Darstellung der Ruhe, der „Leere“ wie der Blick auf die Wasserfläche eines Sees, aber auch die Darstellung des Expressiven, Kontrastreichen wie die schroffen Felswände der „Calanques“.
Figuration und Abstraktion zu vereinen, das ist mein Anliegen und Versuch, nämlich konkret dargestellte Landschaftsausschnitte zu verbinden mit abstrahierenden Bildteilen, so dass offener Raum entsteht, den der Betrachter mit seinen Seherfahrungen und seiner Fantasie füllen kann.“ (Zitat Gabriele Ludwig-Krahl)

Veranstaltungsort, Öffnungszeiten, Eintritt

Villa Menzer, Dilsberger Str. 2
Sa, So 14-18 Uhr