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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,   bitte denken Sie vor Weihnachten auch an die Neckargemünder Bürger, die von Schicksalsschlägen getroffen wurden, die durch unglückliche Umstände in soziale Not geraten sind oder nur über ein sehr geringes Einkommen verfügen.   Durch die Neckargemünder Weihnachtsaktion kann Hilfsbedürftigen in Neckargemünd geholfen und eine Weihnachtsfreude bereitet werden. Die eingehenden Spenden werden in voller Höhe an Bedürftige verteilt. Die Bedürftigen sind ausschließlich Sozialhilfeempfänger, die dem städtischen Sozialamt bekannt sind und bei denen neben der sozialen Bedürftigkeit besondere Kriterien vorliegen wie z.B. Krankheit, keine Angehörige, die helfen können, Alleinerziehende mit Kindern und Fälle von besonderer Notlage. ​   Geldspenden können auf die Konten der Stadt Neckargemünd unter dem Stichwort "Hilfe für bedürftige Neckargemünder" bei der ​   Sparkasse Heidelberg ​ IBAN: DE97 6725 0020 0007 0000 14 BIC:   SOLADES1HDB     Volksbank Neckartal eG ​ IBAN: DE49 6729 1700 0000 0651 02 BIC:  GENODE61NGD   überwiesen werden. Die Spenden sind steuerbegünstigt. Bei Spenden bis 200,- € reicht der Kontoauszug als Spendennachweis für das Finanzamt. Bei höheren Spenden geben Sie für die Spendenquittung bitte auf dem Überweisungsträger Ihren vollständigen Namen und Adresse an.​   Für Ihre Hilfe vielen Dank. ​              Herr Dr. Geert Engelken​              Herr Dieter Leist​              Frau Ulrike Lorke​              Bürgermeister Frank Volk

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Neun Neckargemünder Gästeführerinnen und Gästeführer ließen sich vom Wetter weder abschrecken noch die Laune verderben, sondern unternahmen am verregneten Samstag, den 11.11.2017, ihren diesjährigen Gästeführerausflug, zu dem sie wie in den beiden Vorjahren von der Stadt Neckargemünd als Dank und Anerkennung für ihr Engagement eingeladen wurden. Mit der Fachwerkstadt Eppingen wurde wieder ein lohnenswertes Ausflugsziel in der Region ausgewählt, das gut mit dem ÖPNV zu erreichen ist. Am Bahnhof wurde die Gruppe von der Eppinger Gästeführerin Frau Höge in Empfang genommen, die sich freute, den Kolleginnen und Kollegen ihre schöne Heimatstadt näherzubringen. Höhepunkte der interessanten und unterhaltsamen Führung waren neben den vielen gut erhaltenen Fachwerkhäusern und dem lehrreichen Fachwerkpfad der Blick vom 22 m hohen Pfeifferturm, die Wandmalereien aus dem 14 Jh. in der katholischen Kirche und das Carillon-Glockenspiel, das dort zwischen 10 und 19 Uhr zu jeder vollen Stunde erklingt. Aber nicht nur die Sehenswürdigkeiten und die Anregungen für die eigene Tätigkeit, sondern auch das nähere Kennenlernen der Kolleginnen und Kollegen ist ein wichtiger Aspekt solcher gemeinsamer Unternehmungen, der bei der anschließenden Einkehr im Eppinger Palmbräuhaus vertieft wurde. Die Neckargemünder Gästeführerinnen und Gästeführer werden von der Tourist-Information Neckargemünd vermittelt. Führungen durch die Neckargemünder Altstadt und auf der Burg Dilsberg werden in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Tschechisch angeboten, Führungen auf dem Hochwasserpfad auf Deutsch. Weitere Informationen: Tourist-Information Neckargemünd, Tel.: 06223/3553, info@tourismus-neckargemuend.de

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Wer Strom spart, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Einer der größten Stromverbraucher in den Privathaushalten ist die veraltete Heizungspumpe. So bietet die Stadt Neckargemünd weiterhin ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Zuschuss für den Austausch alter, ineffizienter Heizungspumpen an. „Mit unserem Förderprogramm, für das sich der Gemeinderat ausdrücklich ausgesprochen hat, wollen wir die Privathaushalte in unserer Stadt dabei unterstützen, effizient und ohne Komfortverlust Strom einzusparen“, erläutert Bürgermeister Frank Volk. Ganz konkret: Für einen Pumpentausch muss man mit ca. 300 € bis 450 € rechnen. Die Stadt Neckargemünd gibt auf Antrag einen Zuschuss über 50 € dazu, sofern der Umtausch durch einen Handwerksbetrieb vorgenommen wird. „Je nach Alter und Größe der Pumpe kann man in einem Einfamilienhaus anschließend jährlich zwischen 100 € und 150 € Stromkosten sparen. Das lohnt sich finanziell meist schon nach zwei bis vier Jahren“, weiß Bürgermeister Frank Volk. Wer in seinem Haus nach „Stromfressern“ sucht, wird meist im Keller fündig: dort sind oft noch veraltete Heizungspumpen im Einsatz, die Tag für Tag heißes Wasser pumpen. Die sogenannten „Umwälzpumpen“ sorgen dafür, dass das warme Wasser von der Heizquelle in die Heizkörper gelangt, allerdings sind in Deutschland mehr als 80 Prozent dieser Pumpen veraltet. Sie wurden sogar noch bis in etwa vor 10 Jahren eingebaut, arbeiten immer mit der gleichen Drehzahl und stellen wesentlich mehr Leistung zur Verfügung als benötigt wird. Veraltete Heizungspumpen verbrauchen mehr Strom als Waschmaschine und Fernseher zusammen. Moderne Hocheffizienzpumpen hingegen passen sich dem tatsächlichen Bedarf im Gebäude an. Sie sind elektronisch geregelt, arbeiten zeit- und temperaturabhängig und verfügen über einen optimierten Motor. Ein gutes Beispiel für die Effektivität des Pumpentausches aus der Region ist das ökumenische Gemeindezentrum Arche in Neckargemünd. Hier wurden nach dem Tausch von drei Heizungspumpen ca. 2.700 kWh Strom im ersten Jahr eingespart. Umgerechnet entspricht dies 650 €  und gemäß dem bundesdeutschen Strommix ca. 1,4 t CO2 pro Jahr. Neckargemünder Hauseigentümer, die von dem Angebot der Stadt Gebrauch machen möchten, lassen bitte zunächst einen Installateur ihrer Wahl prüfen, ob in ihrem Haus der Einbau einer Sparpumpe sinnvoll und möglich ist – dies liegt vor, wenn mindestens 70% Strom durch den Wechsel gespart werden können. Wer sich dann für einen Pumpentausch entscheidet, lässt die Arbeiten von einem Handwerksbetrieb ausführen, bezahlt diese und gibt das entsprechende Antragsformular (erhältlich bei der Klimaschutzmanagerin Nicola Lender, Stadtverwaltung, oder auf der städtischen Homepage herunterzuladen) mit einer Kopie der Rechnung bei der Klimaschutzmanagerin der Stadtverwaltung Neckargemünd ab. Die ersten hundert Anträge erhalten, dann 50 € erstattet. Damit die neue Pumpe optimal funktionieren kann, sollte gleichzeitig ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage vorgenommen werden. Weitere Informationen zu Fördervoraussetzungen sowie ein Antragsformular erhalten sie auf der Homepage der Stadt Neckargemünd unter Leben&Lernen – Klimaschutz – Projekte – Förderprogramm. Weitere Informationen zum Tausch von Heizungspumpen erhalten Sie auch unter:  https://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/energieeffizienz/heizungspumpentausch/ . Bei Rückfragen, können Sie sich jederzeit an Nicola Lender, Klimaschutzmanagerin bei der Stadtverwaltung Neckargemünd, wenden. Sie ist Mo – Do vormittags von 08:00 –12:00 Uhr erreichbar, Tel.: +49 6223 804-821; lender@neckargemuend.de .

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Diesen Fragen ging Anfang Oktober 2017 der Gemeinderat Neckargemünd bei seiner Besichtigung der AVR Kommunal GmbH nach. „Abfall getrennt entsorgen und wiederverwerten. Viele Bürger sind da skeptisch,“ weiß Bürgermeister Frank Volk, “und bezweifeln, dass es mit der Wiederverwertung klappt. Aber die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sprechen für sich.“ So lag im Jahr 2000 der Anteil der haushaltstypischen Siedlungsabfälle bei 37,6 Millionen und stieg auf 43,9 Millionen im Jahr 2013 an, gleichzeitig wurden im Jahr 2000 nur etwa 51 % verwertet, 2013 waren es bereits 87,5 %, davon 65 % mit stofflicher Verwertung. Im Jahr 2013 wurden 17,1 Mio. Tonnen Verpackungen verbraucht. Dies ist der bisher höchste Wert, vermutlich verursacht durch die Zunahme des Internethandels. Die Verpackungsabfälle gingen zu 71,2 % in die werkstoffliche Verwertung, wo das Material erhalten bleibt, um neue Produkte daraus herzustellen. Insgesamt kamen 97,6 % zum Recycling oder zur energetischen Verwertung (Verbrennung mit Energienutzung). (Quelle: Abfallbilanzen des Statistischen Bundesamtes) Zu der Informationsfahrt zur AVR hatte Bürgermeister Frank Volk den Gemeinderat eingeladen, „denn es gibt nichts Besseres als Informationen aus erster Hand“, erklärte das Neckargemünder Stadtoberhaupt. Demnach bekamen die Teilnehmer des Gemeinderates eine ausführliche Information rund um das Unternehmen und das Müllaufkommen im Kreis, das mit über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern täglich für mehr als 540.000 Einwohner in allen 54 Städten und Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises für die Müllentsorgung im Einsatz ist. Über die künftige Entwicklung aus der Abfallwirtschaft wurde ausgiebig diskutiert und direkte Fragen zur Verbrennung und Deponierung vom Prokuristen Klaus Karrer und den Bereichsleitern Gerhard Barthel und Wolfgang Wesch beantwortet.

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