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Vor wenigen Tagen wurde der städtische Fuhrpark um das erste Elektroauto bereichert. Beim Ersatz alter Fahrzeuge setzt die Stadt Neckargemünd einmal mehr auf Nachhaltigkeit und schafft einen weiteren Baustein im Klimaschutzkonzept der Stadt. Der weiße VW e-up–Jahreswagen soll nicht der einzige bleiben. Die Anschaffung von weiteren Elektrofahrzeugen für die Stadt ist geplant. Mit Kosten von rund 22.000 Euro für das erste Fahrzeug ist der Einstieg in die E-Mobilität nicht billig: „Leider bekamen wir hierzu noch keine Zuschüsse, da zur Zeit der Anschaffung nur Fahrzeuge aus feinstaubbelasteten Gemeinden zum Zuge kamen“, bedauert Bürgermeister Frank Volk. Bei den nächsten Anschaffungen kann das schon anders sein. Mit einer Reichweite von ca. 200 km mit einer Ladung ist der neue Wagen insbesondere für den Einsatz auf Kurzstrecken geeignet, wie sie bei dienstlich genutzten Fahrzeugen üblich sind. Bürgermeister Frank Volk stellte bei einer Probefahrt mit dem „Neuen“ stolz fest: „Mit dem Einstieg in die Elektromobilität haben wir erneut eine Vorreiterrolle in der Region übernommen“. Gemeinsam mit dem Leiter des Fachbereichs „Bürgerdienste“, Mario Horvath, und dem stellvertretenden Fachbereichsleiter Dirk Weinmann überzeugte sich der Neckargemünder Bürgermeister von dem besonderen Fahrgefühl in einem E-Auto, und berichtet über die nächsten Schritte: „Wir werden auf dem Rathaus-Parkplatz vier Abstell- bzw. Aufladplätze für E-Mobile bereitstellen, zusätzlich zwei außerhalb des Parkplatzes, die dann auch für die Bürgerschaft nutzbar sein werden. Und der Strom? Der kommt aus der stadteigenen PV-Anlage auf dem Rathausdach.

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Einen ganzen Schultag lang hieß es für die drei 1. Klassen der Grundschule Neckargemünd: rätseln, knobeln und verstehen. Der MINT-Parcours der SRH-Schulen machte am Donnerstag, den 12. Juli 2018, Halt in der Banngartenstraße und bot den Erstklässlern Mathe zum Anfassen. An verschiedenen Stationen probierten sich die Schülerinnen und Schüler an allerlei mathematischen und physikalischen Puzzeln und Spielen aus. Das Programm richtet sich ursprünglich an 3. und 4. Schulklassen, kann aber auch leicht für jüngere Schüler adaptiert werden. Gefragt sind logisches Denken und Experimentierfreude. Dabei ist für jeden etwas dabei, von Hochbegabten bis zu Kindern mit Lernschwächen. Neben den „Prima da Vinci“-Kursen ist der MINT-Parcours ein weiteres Angebot der SRH-Schulen, das auch andere Grundschulen außerhalb der Stephen-Hawking-Schule buchen können. Dabei soll spielerisch das Interesse an den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) geweckt werden.  „Unser Ziel ist es erstmal einen Impuls zu geben“, erklärte die SRH-Pädagogin Frauke Heuchel, „Der MINT-Parcours holt die Schüler da ab, wo sie sind. Ganz intuitiv wissen die Kinder meist selbst, was sie gerade brauchen. So kann jeder das machen, das ihm Spaß macht.“ Das merkte man den Schülern auch an. Langeweile war nirgends zu sehen, ganz im Gegenteil. „Die Zeit reicht gar nicht aus“, stellte die Klassenlehrerin der 1c erfreut fest. Nach den Sommerferien starten die jetzigen Erstklässler in die 2. Klasse und können dann bei Interesse die weiterführenden „Prima da Vinci“-Kurse der Stephen-Hawking-Schule besuchen.

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