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Geschichte von Kleingemünd

Der Weiler Kleingemünd, dessen Gemarkung sich vom Felsenberg bis zur hessischen Landesgrenze zieht, wurde 1340 erstmals urkundlich erwähnt.

Plan von Kleingemuend - historische Zeichnung

1340 besaß Kleingemünd ein eigenes Gericht, stand aber schon sehr früh in enger Verbindung mit Neckargemünd. Seit 1819 betrieben die Bewohner Kleingemünds die Trennung von der Stadt
Neckargemünd, da sie nur einen Vertreter in den Stadtrat entsenden durften. Die Trennung wurde 1860 genehmigt. Am 01. Januar 1907 unterzeichnete Großherzog Friedrich I. von Baden ein Dokument, das die neuerliche Eingemeindung Kleingemünds nach Neckargemünd herbeiführte. Die Eingemeindung war für Kleingemünd notwendig geworden, da die zunehmende Bautätigkeit die Erstellung teurer Versorgungsanlagen nach sich zog, die die Gemeinde allein nicht finanzieren konnte.

Kirchlich gehörte Kleingemünd immer zu Neckargemünd.