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Heinke Kranz: Biographie und Werk

Biographisches:

Aus Husum (Schleswig-Holstein) stammend, seit 1978 ansässig in Spechbach/Kraichgau.
Dolmetscherausbildung in Germersheim
Studium der Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
Besuch einer privaten Malschule in Heidelberg
Freiberufliche Arbeit in eigener Werkstatt (Bildnerische Keramik)
Fernstudium der Kommunikationspsychologie
Seit 1996 Dozentin an der Volkshochschule Eberbach-Neckargemünd (Landschaft, Porträt, Stillleben, Mal-Labor)
seit 2005 Leiterin des „Jahreskurs Kunst“ der VHS in Neckargemünd

Arbeitsgebiete:

Zeichnen in Pastell, Kohle, Tusche; Malen in Acryl, Gouache, Tempera; Illusionsmalerei

Ausstellungen (Keramische Objekte/Gemälde):

Stadtbücherei Heidelberg
Oberpostdirektion Mannheim
Kunstverein Frankenthal
Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim
Domhof Ladenburg
Schlossmuseum Edingen
Messe Sinsheim
Kunstkreis Sinsheim
Kommandantenhaus Dilsberg
sowie viele Beteiligungen an Ausstellungen in der Region

Zum Werk:

„ … die Hauptsache ist, das erreichbare Höchstmaß an Zusammenhang herzustellen.“ (Paul Cézanne aus seinen Briefen)
Das Phänomen Zeit ist ein immer wiederkehrendes Thema in meiner Arbeit. Es erscheint als eine Art Labyrinth, in dem Bild-Räume auftauchen und entschwinden. Zeitabläufe geraten durcheinander und spiegeln surreal anmutende parallele Welten, in denen das Prinzip der Gleichzeitigkeit aller Geschehnisse gilt. Landschaften, Körper, Objekte werden aus ihrem üblichen Zusammenhang genommen und in einen neuen Kontext gestellt. Zum Beispiel schwimmen überdimensionale Schneckengehäuse aus grauer Vorzeit vor einer vielleicht in Zukunft in den Fluten versinkenden Metropole – ein Versuch, das Phänomen Zeit als undurchdringlichen Integrator von Vergangenem und Zukünftigem darzustellen.
Heinke Kranz